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Vertrag für dritte – Border Breakers
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Vertrag für dritte

Section 2 des Gesetzes regelt Änderungen und Rücktritt von Verträgen. Sie hindert Die Parteien eines Vertrags, der ihn aufhebt oder ändert, um die Bedingungen, die den Dritten betreffen, zu entfernen oder zu ändern, wenn der Dritte dem Promisor mitgeteilt hat, dass er der Klausel “zugibt”[36] oder dass er sich auf den Vertrag verlassen hat (und der Promisor dies weiß oder hätte davon ausgehen können, dass er dies gewusst hat). [37] [38] Dies ist nur die Standardposition; das Gesetz erlaubt es den Parteien, Klauseln in den Vertrag aufzunehmen, die es ihnen ermöglichen, den Vertrag ohne Zustimmung des Dritten aufzukündigen oder zu ändern, wenn sie dies wünschen. [39] Die Gerichte können die Zustimmung des Dritten ignorieren und dem Verpromistor und dem Versprechen, den Vertrag zu ändern, erlauben, den Vertrag zu ändern, wenn der Dritte geistig unfähig, unauffindbar ist oder wenn es unmöglich ist, zu sagen, ob der Dritte wirklich zugestimmt hat. Gleichzeitig können die Gerichte dieser Entscheidung Bedingungen hinzufügen, wie z. B. die Verpflichtung des Verpromistors oder der Zusage, dem Dritten eine Entschädigung zu zahlen. [39] In Abschnitt 6 werden Ausnahmen vom Anwendungsbereich des Rechtsakts erstellt. Das Gesetz gilt zwar für Standardverträge und Verträge, die durch Urkunden abgeschlossen werden, gilt jedoch nicht für Verträge, die als Teil handelbarer Instrumente, Wechsel oder Schuldscheine oder Verträge nach dem Companies Act 1985[47] wie Z.B. Satzungen abgeschlossen werden. [48] Das Gesetz schließt auch Verträge über den Transport von Waren über nationale Grenzen hinweg aus, da diese unter das internationale Handelsrecht fallen[49] und Bedingungen in einem Arbeitsvertrag, die es einem Dritten ermöglichen, einen Arbeitnehmer zu verklagen.

[47] Diese wurden aus einem von zwei Gründen ausgeschlossen – entweder ist die Stellung Dritter in diesen Vertragsarten zu gut etabliert, um leicht geändert zu werden, oder es gibt Gründe der öffentlichen Ordnung, die es zu einer schlechten Idee machen, die Beteiligung Dritter, wie z. B. Arbeitsverträge, zuzulassen. [50] Ein Drittbegünstigter erwirbt erst dann ein Klagerecht zur Durchsetzung seiner Leistung, wenn er die im Vertrag vorgesehene Leistung in Anspruch genommen hat. Nach der südafrikanischen Auslegung hat der Drittbegünstigte jedoch vor der förmlichen Annahme der Leistung nur einen Spes oder eine Erwartung; mit anderen Worten, er hat nicht das Recht zu akzeptieren, sondern eine bloße Kompetenz. [3] Die Annahme kann auch in bestimmten Verträgen eine aufschiebende Bedingung sein.

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